Designer sind kreativ, aufmerksam und haben ein geschultes Auge für Details. Ob das zu mehr romantischen Begegnungen führt, bleibt wissenschaftlich ungeklärt. Sicher ist: Die Leidenschaft für gute Gestaltung ist real – auch wenn sie sich meistens auf Pantone-Farben und Kerning bezieht.
Es klingt nach dem perfekten Gesprächsthema in einem kreativen Loftbüro: Haben Designer mehr S*x als andere Menschen? Die ehrliche Antwort: Es gibt keine Studie, die das belegt. Aber die Frage ist zu gut, um sie nicht zu stellen.
Kreativität wird als attraktiv empfunden – das ist tatsächlich wissenschaftlich belegt. Wer die Welt anders sieht, interessant erzählen kann und ein Gespür für Ästhetik hat, hat in der Theorie einen Vorteil. Außerdem: Wer empathisch gestaltet, kann vermutlich auch empathisch kommunizieren.
Wer regelmäßig bis 22 Uhr an Pixeln feilt, Deadlines nachjagt und leidenschaftlich über Schriftschnitte diskutiert, hat möglicherweise weniger Zeit für andere Leidenschaften. Der Flow-Zustand ist erbarmungslos – er lässt einen sogar das Essen vergessen, geschweige denn ein Date.
Sexuelle Aktivität hängt von vielen Faktoren ab: Persönlichkeit, Lebensstil, Beziehungsstatus, Alter und individuelle Präferenzen. Der Beruf allein macht keinen messbaren Unterschied.
Vielleicht ist die bessere Frage: Haben Designer mehr Spaß bei der Arbeit? Und die Antwort darauf ist wahrscheinlich: Ja. Denn wer jeden Tag schöne und funktionale Dinge schafft, hat zumindest eine Leidenschaft – auch wenn sie sich auf Pantone-Kataloge bezieht.
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