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Gründer, Geschäftsführer & Designer
Corporate Design ist nicht die Kür nach der Strategie – es ist das visuelle Betriebssystem, das eure Marke wiederholbar macht. Es reduziert Interpretationsspielraum, erhöht Konsistenz und sorgt dafür, dass Teams und Partner schneller und sicherer arbeiten können.
Ein gutes Corporate Design:
Es geht nicht darum, „gut auszusehen“, sondern klar, verlässlich und wiedererkennbar zu wirken.
Quick Fact: Konsistente Markenführung wird in Benchmarks mit bis zu 23 % mehr Umsatz in Verbindung gebracht – weil Wiedererkennung, Effizienz und Vertrauen zusammenwirken.
Corporate Design ist kein kreativer Spielraum, sondern ein Entscheidungsrahmen. Es beantwortet Fragen, bevor sie entstehen – und verhindert Diskussionen, bevor sie Zeit kosten.
Quick Fact: Corporate Design ist kein Styling-Prozess. Es ist ein Führungsinstrument für Wahrnehmung.
Wenn Kanäle wachsen, Teams wechseln und Inhalte schneller produziert werden müssen, passiert etwas Typisches: Der Auftritt driftet. Präsentationen sehen anders aus als LinkedIn. Sales nutzt andere Vorlagen als HR. Jede Abteilung optimiert für sich.
Corporate Design scheitert dabei kaum am Entwurf – sondern an der Anwendung. Ein starkes Logo hilft wenig, wenn Regeln fehlen, Vorlagen nicht funktionieren oder niemand weiß, was „richtig“ ist. Genau deshalb denken wir Corporate Design als System: Was bleibt konstant? Wo ist Flexibilität sinnvoll? Und wie werden Entscheidungen im Alltag getroffen, ohne jedes Asset neu zu verhandeln?
Wenn ein Auftritt klar geregelt ist, werden Dinge plötzlich leicht: Briefing kürzer, Produktion schneller, Freigaben einfacher. Teams können arbeiten, ohne jedes Mal neu zu verhandeln, „wie wir aussehen“. Und externe Partner liefern besser, weil sie ein System vorfinden – nicht nur Beispiele.
Ein Design, das nur als PDF existiert, kostet dauerhaft Geld: durch Nachfragen, Korrekturen, Rebuilds, Unschärfe. Ein Design, das als System existiert, zahlt zurück – jeden Tag, in jedem Dokument, auf jedem Kanal.
Worum es hier wirklich geht: Glaubwürdigkeit entsteht über Echtheits-Signale (Realness, Nachvollziehbarkeit, Substanz) – nicht über Behauptungen. Genau das steuert Corporate Design im Alltag.
Corporate Design ist kein einzelnes Logo oder Styleguide-Dokument. Es ist ein visuelles System, das Orientierung schafft, Entscheidungen vereinfacht und konsistente Kommunikation ermöglicht – über Teams, Kanäle und Zeit hinweg.
Bevor Formen, Farben oder Typografie festgelegt werden, klären wir die Grundlage: Wofür steht das Unternehmen – und wie soll diese Haltung visuell wirken?
Ergebnis: Eine klare inhaltliche Leitplanke, an der sich alle gestalterischen Entscheidungen orientieren.
Wir übersetzen die Leitidee in ein visuelles System, das wiedererkennbar, tragfähig und anschlussfähig ist – digital wie analog.
Ergebnis: Ein klares, wiedererkennbares Erscheinungsbild mit definierten Regeln statt Interpretationsspielraum.
Corporate Design muss funktionieren, wenn viele Menschen damit arbeiten. Deshalb denken wir Gestaltung als System – nicht als Sammlung schöner Einzelteile.
Ergebnis: Ein robustes Gestaltungssystem, das wächst, ohne an Klarheit zu verlieren.
Ein Corporate Design ist nur so gut, wie es angewendet werden kann. Wir entwickeln exemplarische Anwendungen, die zeigen, wie das System genutzt wird.
Ergebnis: Sicherheit in der Anwendung – intern wie extern, ohne ständige Rückfragen.
Damit das Corporate Design langfristig wirkt, wird es sauber dokumentiert – verständlich, präzise und nutzbar.
Ergebnis: Ein verlässlicher Rahmen für konsistente Markenführung – auch ohne Agentur im Tagesgeschäft.
Corporate Design ist kein statisches Konstrukt. Bei Bedarf begleiten wir die Weiterentwicklung.
Ergebnis: Ein Corporate Design, das mit dem Unternehmen mitwächst – ohne jedes Mal neu gedacht zu werden.
Quick Fact: Ein klar definiertes Corporate Design reduziert Abstimmungsaufwand, beschleunigt Entscheidungen und sorgt für konsistentes Auftreten – auch bei wechselnden Teams und Partnern.
Unser Prozess ist kein starres Schema, sondern ein klar geführter Rahmen, der Corporate Design durchsetzbar macht. Er sorgt dafür, dass Entscheidungen getroffen werden, Zuständigkeiten klar sind — und das System im Alltag funktioniert.
Der Startpunkt für Klarheit:
Ergebnis: Ein gemeinsamer Fokus, bevor irgendwer gestaltet.
Regeln vor Varianten:
Ergebnis: Ein Fundament, das spätere Diskussionen verhindert.
Übersetzung in ein nutzbares System:
Ergebnis: Ein System, das Teams anwenden können.
Nicht „schön“, sondern belastbar:
Ergebnis: Ein CD, das nicht verwässert, wenn’s ernst wird.
Abschluss mit Perspektive:
Ergebnis: Sicherheit im Alltag – auch nach dem Launch.
Unsere Arbeitsweise basiert auf klarer Verantwortung:
Das bedeutet: Wir moderieren, ordnen, priorisieren und sprechen Empfehlungen aus. Nicht, um Kontrolle auszuüben – sondern um Projekte voranzubringen.
Quick Fact: Ein Designsystem ist nur so gut, wie es im Alltag benutzt wird. Darauf ist unser Prozess gebaut.
Corporate Design scheitert oft nicht am Können, sondern an zu vielen Meinungen, zu wenig Führung und einem System, das niemand sicher anwenden kann. Genau deshalb übernehmen wir nicht nur Aufgaben, sondern Verantwortung: Wir moderieren Entscheidungen, schaffen Klarheit und sorgen dafür, dass am Ende ein System steht, das im Alltag funktioniert.
Wir zeigen ausgewählte Projekte, weil sie am besten erklären, wie wir denken: geführt, strukturiert, bis ins Detail sauber umgesetzt – statt „irgendwas mit Design“.
Bewertungen sind für uns kein Trophäenregal, sondern ein Einblick in Zusammenarbeit: Wie klar ist der Prozess? Wie gut sind Entscheidungen geführt? Wie verlässlich ist das Ergebnis im Alltag?
Corporate Design ist das visuelle System (Logo, Typo, Farbe, Bildwelt, Layoutlogik, Templates, Regeln). Branding ist die strategische Grundlage dahinter. Wenn Branding fehlt oder schwach ist, empfehlen wir, es mitzudenken — nicht als Extra, sondern als Stabilität für das System.
Nicht zwingend. Oft reicht ein Redesign oder ein System-Update (Typo, Layout, Bildlogik), wenn das Logo grundsätzlich tragfähig ist. Wir entscheiden das nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Einsatz und Wirkung.
Durch klare Kriterien: Wiedererkennung, Hierarchie, Anwendbarkeit, Konsistenz. Wir arbeiten bewusst mit Prinzipien und Regeln – nicht mit „gefällt mir/gefällt mir nicht“.
Indem wir nicht nur entwerfen, sondern testen: Templates, echte Use-Cases, klare Do/Don’t-Logik. Und indem wir das System so bauen, dass es schwer ist, es „aus Versehen kaputt zu machen“.
Wir führen über einen klaren Prozess (Kickoff → Prinzipien → System → Anwendungen/Test → Übergabe). Entscheidungen werden an den Stellen getroffen, wo sie Wirkung haben — nicht kurz vor Schluss.
Weniger, als viele denken – wenn Entscheider:innen früh dabei sind. Wir brauchen gezielte Termine für Richtung und Freigaben, nicht Dauer-Meetings. Unser Ziel ist Entlastung, nicht Beschäftigung.
Ja. Corporate Design ist modular: vom System-Update bis zu Templates/Guidelines. Wir klären gemeinsam, was wirklich gebraucht wird – und lassen den Rest weg.
Ein nutzbares System. Guidelines sind wichtig – aber entscheidend sind Regeln, Vorlagen, Assets und eine Struktur, mit der Teams arbeiten können.
Dann zeigt sich die Qualität eines Systems. Wir bauen Corporate Design so, dass es skalieren kann. Optional begleiten wir euch bei Erweiterungen und Rollout.
Ja. Wenn intern oder extern umgesetzt wird, ist ein klares System sogar noch wichtiger. Wir sorgen für saubere Übergabe, klare Regeln und eine Struktur, die Partner:innen verstehen.
Wollt ihr, dass euer Auftritt wieder erkennbar wird – und endlich durchzieht? Dann lasst uns kurz klären, was euch heute bremst und welches System ihr wirklich braucht.